Bei dem neuen Aufenthaltsort soll es sich demnach um ein italienisches Kloster handeln. Januar, 18.24 Uhr: Ein Betrunkener (27) raste mit seinem Auto in eine Gruppe Deutscher. Der Termin könnte nach Angaben der Polizei in Bozen am heutigen Dienstag sein. Juli 2020: Im Januar kamen sieben junge Menschen bei einem tragischen Unglück in Luttach (Südtirol) ums Leben. Update vom 7. Der Wagen des 27-Jährigen war in der Nacht zum Sonntag in Luttach in die Touristengruppe gerast. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, war zunächst unklar. Unser Newsticker zum Thema Tödlicher Unfall enthält aktuelle Nachrichten von heute Dienstag, dem 22. Wie bild.de im Gespräch mit dem Anwalt des Angeklagten erfahren hat, hat der 27-Jährige die Justizanstalt mittlerweile verlassen und wurde in eine andere Einrichtung versetzt. Sie seien zutiefst erschüttert. Drei Personen befindet sich laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa im kritischen Zustand. Sie dachte, sie hätte sich die Verletzungen anders zugezogen. Update, 12.04 Uhr: Helmut Abfalterer von der Feuerwehr schilderte der „Tageszeitung Online“ schlimme Szenen: „Es hat ausgesehen wie auf einem Schlachtfeld.“ Die Festnahme des Unfallfahrers ist inzwischen von der Polizei bestätigt. Sechs von ihnen seien noch am Unfallort gestorben. Tödlicher Verkehrsunfall in Südtirol. Offenbar habe sich der Unfallfahrer aus Liebeskummer betrunken. Tödlicher Unfall in Südtirol: Bericht – Wollte der Fahrer Opfer wiederbeleben? Sie hatte geglaubt, sie hatte einen Skiunfall“, so der Vater und führt aus: „Sie hat die Info zur Kenntnis genommen und versucht, das für sich zu sortieren. In Südtirol sind mehrere Deutsche im Alter zwischen 20 und 25 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Schon am Donnerstag hat sich in den Südtiroler Bergen ein tödlicher Unfall ereignet : Auf dem schmalen Weg zum Einstieg des Klettersteigs auf die Rotwandspitze hatte der 78-jährige… Donnerstag 23.07.2020 12:03 - Südtirol Online Die Leichname von sechs jungen Menschen sind in Särgen am Mittwoch vom Krankenhaus Bruneck, wie stol.it berichtet, in ihre Heimat überstellt worden. Südtirol: Bei einem Unglück wurden sieben junge Deutsche aus dem Leben gerissen. „Die Gesellschaft kann nicht alle Gründe für den Genuss von Alkohol verhindern“, sagt Helmut Trentmann, Präsident des BADS, „wir dürfen aber nicht nachlassen, die Gefahren, die jeder Einzelne mit Alkohol am Steuer in Kauf zu nehmen scheint, zu benennen und zu bekämpfen.“. . Indes berichten auch mehrere Augenzeugen gegenüber dem Focus von den tragischen Szenen, die sich in der Nacht zum Sonntag (5. Update 15.05 Uhr: „Dieses schreckliche Unglück macht mich fassungslos und unendlich traurig“, schrieb NRW-Ministerpräsident Laschet auf Twitter. Sie kamen aus einer Disco zurück. Alessandro Tonon sagte, der 27-Jährige sei sich bewusst, dass er vor der Fahrt getrunken habe. Das Auswärtige Amt äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorfall. Nun kommt der Unfallfahrer in ein Gefängnis - und sein Anwalt äußert sich. Glücklicherweise überlebten von der  Studentengruppe auch einige Personen. Update vom 6. Nun ist eine weitere Frau gestorben. Die meisten Toten kamen aus Nordrhein-Westfalen. Der Autofahrer hat die Gruppe frontal erfasst. Wie die Zeitung online berichtet, hätten die Anwälte deswegen ihrem Mandanten bisher nicht erzählt, dass eine siebte Person verstorben sei. Wenn schlechtes Wetter ist und dazu noch etwas neblig. „Eine Tragödie in diesem Ausmaß ist nicht in Worte zu fassen“, sagte die Mutter der Zeitung „Dolomiten“. So erklärt der Fahrer des Busses, der die Reisegruppe nach einem Disco-Besuch zurück zu ihren Unterkünften und der Unfallstelle gebracht habe, er habe den Unfallverursacher noch mit Lichtzeichen warnen wollen: „Er hat es nicht bemerkt. Zeitungen und das Fernsehen brachten am Montag Berichte, wonach das Risiko durch betrunkene Fahrer und Drogen am Steuer steige. Bewacht wird er dabei jedoch weiterhin von zwei Carabinieri. Januar) geschah dann der folgenschwere Unfall. Wie bild.de berichtet, hatte die Freundin des 27-Jährigen kurz vor dem schrecklichen Raser-Unfall mit ihm Schluss gemacht. Auf der Vinschger Staatsstraße bei Laas ist es am Samstagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen. Stefan L. besuchte daraufhin mehrere Kneipen im unteren Pustertal, in Bruneck und im Ahrntal. angegeben, „abhängig vom Inhalt der Haftbegründung“ die vorläufige Freilassung unter Auflage von Hausarrest beantragen. Ein Augenzeuge sieht den Unfall kommen - und kann ihn doch nicht verhindern. Der zweite schwer verletzte Patient sei auf dem Weg der Besserung. Der Unfallverursacher wartet nun in einem Kloster auf die Anklage. Woher in Deutschland sie kamen, war noch unklar. Vor allem als junger Mensch sei solch eine Tragödie sehr schwierig. Seine Familienangehörigen seien bereits von der Dortmunder Polizei und Notfallseelsorgern informiert worden und werden nun betreut. Laas: Tödlicher Verkehrsunfall auf Vinschger Staatsstraße. Bei einem Unfall in Südtirol verlor Frank Benecke seine Tochter. Januar), 9.46 Uhr : Die Opfer des tödlichen Unfalls mit sechs Verstorbenen in Luttach sollen wahrscheinlich aus verschiedenen Regionen in Deutschland kommen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Luttach gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Lawinenunglück in Südtirol drei Deutsche ums Leben. Dort starb die junge Frau, die aus Unna stammte, wie soester-anzeiger.de* berichtet, am Sonntag an den Folgen der schweren Verletzungen. Update, 8.36 Uhr: Nach Informationen des südtiroler Fernsehsenders Rai Südtirol handelt es sich bei den Unfallopfern um ausschließlich Studenten, alle jünger als 25 Jahre. Euro 242.518.100,00 interamente versato Cap. Die Gegend liegt in Italien an der österreichischen Grenze und ist als Ski- und Wintersportgebiet bekannt. Elf Menschen seien insgesamt verletzt worden. Der Unfallverursacher kam darauf hin in eine Justizanstalt in Bozen, wo er auf seinen Prozess warten sollte. Gegen 1.15 Uhr am Sonntag (5. Zu schrecklichen Szenen kam es außerdem nahe Hofheim am Taunus bei Frankfurt. +++ Münchner (28) stirbt in Tirol: Ein Einheimischer fand den jungen Mann in einem Bachbett nahe Kitzbühel. Es geht nicht um die Strafe“, so der Anwalt des Unfallverursachers. Demnach habe der junge Mann im Krankenhaus von dem Verkehrs-Drama erfahren, das er verursacht hatte, und anschließend versucht, sich das Leben zu nehmen. Ein 27-Jähriger fuhr sie und sechs Freunde tot. Ferner fuhr der Unfallfahrer (28) einen Audi TT. Januar 2020, 7.44 Uhr: Nachdem der Verursacher des tödlichen Unfalls in Südtirol ins Gefängnis verlegt worden ist, steht nun eine Anhörung zu seiner Untersuchungshaft an. Vier der Toten stammen aus Nordrhein-Westfalen, einer wohnte in Hamburg und der sechste in Niedersachsen. Die Opfer im Alter um die 20 Jahre – drei Männer und drei Frauen – starben nach Polizeiangaben noch am Unfallort. Dort soll er am Kloster-Leben teilnehmen und darf Besuch von seinen Eltern erhalten. Gut eine Woche nach dem tödlichen Unfall junger deutscher Skiurlauber in Südtirol liegen weiter zwei Verletzte auf Intensivstationen. Zusammen mit den anderen Geschädigten will die Familie auch zivilrechtlich vorgehen. Am Sonntagabend hatte die Staatsanwaltschaft in Bozen zudem mitgeteilt: "Aufgrund der gesamten Unfalldynamik ist von einer erheblichen Übertretung der Geschwindigkeitsbegrenzung auszugehen. Einer von ihnen kämpfte im Krankenhaus in Innsbruck in Österreich ums Überleben. Meine Freundin und ich haben uns gerade getrennt“, wird der 27-Jährige von der italienischen Zeitung Corriere della Sera zitiert. Auch die schlechten Lichtverhältnisse sollen ihren Teil zum Unfall beigetragen haben. 28 Uhr: Der 27-jährige Unfallfahrer, der in Südtirol in eine Touristengruppe gerast ist und mehrere Menschen tot gefahren oder zum Teil schwer verletzt hat, soll sich aktuell in der Psychiatrie befinden, berichtet das südtiroler Nachrichtenportal „Tageszeitung online“ unter Berufung auf Berichte nationaler italienischer Medien. Eine Person aus Köln und eine aus Remscheid seien identifiziert worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Bozen der Deutschen Presse-Agentur. Sieben Menschen starben, zehn wurden zum Teil schwer verletzt. In unserem Nachrichtenticker können Sie live die neuesten Eilmeldungen auf Deutsch von Portalen, Zeitungen, Magazinen und Blogs lesen sowie nach älteren Meldungen suchen. In seinen Augen, ist nicht nur Stefan L.‘s hoher Alkoholpegel Schuld an der Tragödie. 160 Einsatzkräfte halfen nach dem folgenschweren Unfall. Der Fahrer hatte 1,97 Promille Alkohol im Blut, ihm drohen bis zu zwölf Jahre Haft. Eine junge Frau kam dabei ums Leben. Unfall in Vintl (Foto: FF Obervintl) Bei einem schweren Motorradunfall verlor am Donnerstag ein Motorradlenker in Vintl sein Leben. Die Ermittler machten die Identität der Toten bis zum Montag noch nicht offiziell bekannt. Januar steuerte ein 27-Jähriger aus Südtirol mit knapp zwei Promille sein Auto in eine 17-köpfige Studentengruppe. Man hat ihm die Schnürsenkel weggenommen, damit er sich nichts antun kann“, erklärte der Anwalt Alessandro Tonon (44) gegenüber der „Bild“. „Fahren Sie da mal hin und gucken Sie, wie viel da beleuchtet ist. Die Opfer im Alter um die 20 Jahre - drei Männer und drei Frauen - starben nach Polizeiangaben noch am Unfallort. Die Todesopfer von Luttach wurden inzwischen nach Deutschland gebracht. Es würde ja bedeuten, dass er unter Umständen auch alleine wäre. Sie erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen, wie die Polizei in Bozen am Montag mitteilte. Der Wagen des 27-Jährigen war in der Nacht zum Sonntag in Luttach in die Touristengruppe gerast. Von den elf Verletzten kommen offenbar neun aus Deutschland, zwei sind Südtiroler. Er habe ihm auch gesagt: „Es wäre besser gewesen, ich wäre gestorben anstelle der anderen Menschen.“ Außerdem hätte Stefan L. eigenen Aussagen zufolge versucht, eines der Opfer wiederzubeleben. Das Team fungiere als Brücke zwischen Angehörigen und Opfern. Dem 27-Jährigen, der in Untersuchungshaft sitzt, wird mehrfache Tötung im Straßenverkehr vorgeworfen - bei Verurteilung drohen ihm bis zu 18 Jahre Haft. Ihren Sohn haben sie seit dem Unfall noch nicht treffen können. Er habe ihm ungefähr gesagt: "Es wäre besser gewesen, ich wäre gestorben anstelle der anderen Menschen.". Update, 13.14 Uhr: Aktuell wird laut Polizei geprüft, ob der Fahrer auch unter Drogen stand. Wichtig, dass er unter Kontrolle ist und Ruhe hat. Auf der Nordspur der Brennerautobahn hat sich am Mittwochnachmittag zwischen Neumarkt und Bozen Süd ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Die Bürde die sie nun zu tragen haben sei groß. Die jungen Deutschen, die von dem Audi-Fahrer aus dem Pustertal totgefahren worden sind, waren zwischen 20 und 25 Jahre alt. Der 27-jährige Unfallfahrer sitzt in Untersuchungshaft. „Er wird teilnehmen an den gemeinschaftlichen Arbeiten des Klosters, wie das genau geht, das müssen wir koordinieren. Sieben Menschen kamen beim Horror-Crash ums Leben. Zum 28-jährigen Fahrer aus Kiens berichtet Ansa weiter, dass dieser inzwischen festgenommen worden sei. Januar, 17.18 Uhr: Sechs Deutsche starben bei einem Unfall in Südtirol. Jetzt zieht er in ein Kloster . Tödlicher Unfall in Südtirol Fahrer wird in Gefängnis verlegt Alkoholisiert fuhr ein 27-Jähriger in eine Gruppe Menschen im Wintersportort Luttach. Sieben Menschen starben durch den Unfall. Dort wurden die Toten identifiziert. Die Ermittler versuchen die Stunden und Minuten bis zu dem Unfall zu rekonstruieren. Vier von ihnen hätten schwerste Verletzungen erlitten. 160 Einsatzkräfte waren dem Bericht zufolge im Einsatz. Januar 2020, 10.37 Uhr: Erstmals nach dem tödlichen Unfall im südtiroler Ort Luttach hat sich nun der Chef des Reiseveranstalters, mit dem die Skigruppe unterwegs war, zu Wort gemeldet. Auch zum Unfallhergang gibt es neue Informationen. „Wir haben das Beste gegeben, um vor Ort zu helfen“, so der „Semesterende“-Chef. Der Fahrer des PS-starken Sportwagens war vermutlich stark betrunken. erstellt: 30. Bei der Anhörung, die abgebrochen werden musste, sei er jedoch mehrfach in Tränen ausgebrochen. Tödlicher Unfall. Tödlicher Unfall in Südtirol: Auto rast in deutsche Reisegruppe In der Nacht zum Sonntag war Stefan L. im Skiort Luttach in Südtirol in eine Gruppe von 17 jungen Skitouristen gerast. „Wir gehen davon aus, dass sie noch eine Reha machen muss, um wieder beweglicher zu werden“, so ihr Papa. Siebtes Todesopfer nach Verkehrsunfall in Südtirol. Viele von ihnen kamen zum Krankenhaus in Bruneck. Update, 9.14 Uhr: Ein Sprecher der Polizei Bruneck präzisiert die Informationen gegenüber Focus Online nochmal. Das Gefährt hatte sich offenbar im schrägen Gelände überschlagen und den Bauer begraben. Januar 2020, 15.10 Uhr: Laut seinem Anwalt hat der Unfallfahrer Stefan L. bei der Anhörung eingeräumt, betrunken gewesen zu sein. Der Sender Rai Südtirol berichtete, das Fahrzeug sei in Luttach im Ahrntal in eine Gruppe aus 17 Menschen gerast. Ein 19-jähriger Mann aus Braunschweig wurde mit dem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht. Januar 2020, 10.20 Uhr: „Hat das Leben für mich noch einen Wert“ - habe der 27-jährige Unfallfahrer gesagt, berichtet sein Anwalt Alessondro Tonon in einen Video gegenüber der Tageszeitung.it. Der Horror-Unfall in der Nacht auf Sonntag (5. Tödlicher Unfall bei Mittewald Die Freiwillige Feuerwehr von Vahrn wurde am gestrigen Montag, dem 20. Offenbar kennt Stefan L. die genaue Zahl der Unfallopfer nicht, so bild.de weiter. Update vom 6. Den Angaben zufolge müssen die Opfer noch identifiziert werden. Update 17.55 Uhr: Die Identität eines weiteren Opfers der südtiroler Verkehrstragödie konnte geklärt werden. Ein weiteres Opfer wohnte nach Angaben der dpa in Niedersachsen. Sechs Menschen starben noch an der Unfallstelle. Ein betrunkener Südtiroler aus dem Pustertal raste in eine 17-köpfige Studentengruppe aus Deutschland. Die Mutter wandte sich auch an die Eltern der sieben Opfer: „Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass die Mütter und Väter der Verstorbenen und Verletzten aufgefangen werden, von Menschen, die ihnen Kraft geben in ihrem großen Leid und großen Schmerz.“ Die beiden hätten das tiefste Mitgefühl für die Verstorbenen und Verletzten mit ihren Familien und Freunden. Die Information hat der Sender offenbar aus dem Ferienhaus, in dem die Reisegruppe aus Deutschland untergebracht war. Wir sind alle geschockt.“. Raser-Drama in Südtirol: Unfallverursacher (27) wartet jetzt im Kloster auf Anklage, Raser-Drama in Südtirol: Überlebende (24) spricht über dramatische Details zu Verletzungen, Raser-Drama in Südtirol: Überlebende offenbart dramatische Details, Südtiroler Raser-Drama: Fürchten um ein Opfer - Mutter des Verursachers mit emotionalen Worten, Raser-Drama in Südtirol: Mutter des Unfallverursachers (27) äußert sich mit dramatischen Worten, Unfall-Drama in Südtirol: Kollege nimmt Unfallverursacher (27) in Schutz - „Fahren Sie da mal hin ...“, Drama in Südtirol: Unfallverursacher (27) mit verzweifelten Worten - Drastische Konsequenzen drohen, Südtirol-Unfall: „Hat das Leben für mich noch einen Wert?“- Unfallfahrer verzweifelt, Raser-Drama in Südtirol mit vielen Toten: Drastische Konsequenzen gefordert, Anhörung für Unfallfahrer in Südtirol - Anwalt: „Er ist am Boden zerstört“, Raser-Drama in Südtirol: Anhörung für Unfallfahrer in Bozen musste abgebrochen werden, Raser-Drama: Anhörung für Unfallfahrer von Südtirol - Richter entscheidet über Haft, Raser-Drama in Südtirol: Pflichtverteidiger enthüllt Details über Unfallverursacher, Arbeitskollege spricht über Unfallfahrer und überrascht mit neuen Schuldzuweisungen, Raser-Drama in Südtirol: Polizei veröffentlicht Foto des demolierten Unfallwagens, Unfall-Drama in Südtirol: Termin für Anhörung steht an, Siebtes Todesofer in Südtirol: Frau stirbt nach Unfall-Drama im Krankenhaus, Nach Raser-Drama in Südtirol: Frau erliegt im Krankenhaus ihren Verletzungen, 27-Jähriger fährt in Gruppe junger Deutscher: Trauernde Angehörige reisen nach Südtirol, Sechs Deutsche sterben in Südtirol: Unfallfahrer mit unglaublicher Aussage, Alkohol am Steuer - Ihre Meinung ist gefragt, Opfer postete kurz vor tödlichem Unfall-Drama Video aus dem „Hexenkessel“, Unfall-Drama mit sechs Toten: Sportwagenfahrer (27) ins Gefängnis verlegt, Nach Südtiroler Unfall-Drama mit sechs Toten: Chef der Reisegruppe spricht erstmals, Nach Unfall-Drama in Südtirol mit sechs Toten: Unfallverursacher (27) reagiert verzweifelt - Polizei ermittelt, Nach Unfall-Drama in Südtirol: Große Trauer um sechs deutsche Todesopfer, Südtirol: Betrunkener rast mit Sportwagen sechs Deutsche tot - 27-Jähriger reagiert verzweifelt, Augenzeugenberichte nach Unfall-Drama in Südtirol, Unfall-Drama in Südtirol: Lokal „Hexenkessel“ reagiert, Tödlicher Verkehrsunfall in Südtirol: Nähere Informationen zu den Opfern bekannt, Raser-Drama in Südtirol: Ministerpräsident Laschet trauert um vier Todesopfer aus NRW, Unfall in Südtirol: Fahrer offenbar zu schnell - mehrere Todesopfer stammen aus NRW, Todesdrama in Südtirol: Deutsche Opfer von Autounfall waren zwischen 20 und 25 Jahre alt, Sechs Deutsche in Südtirol totgefahren: Autofahrer war alkoholisiert, Südtirol/Luttach: Audi-Fahrer rast sechs Deutsche aus Reisegruppe tot - Unfallfahrer ist 28, Drama in Südtirol: Auto rast in Luttach in Menschenmenge: Sechs Deutsche sterben, Auto rast in Südtirol in Menschen: Drama mit deutschen Opfern in Luttach, Unfall ein Sportwagen (Audi A6) in ein Motorrad, A45 bei Hagen ist ein Schüler-Reisebus in ein bremsendes Auto gefahren, Todesopfer aus Hamburg und Niedersachsen bei dem Unglück in Südtirol. Der Anwalt weiter: „Ich muss bei der Beantragung des Hausarrests allerdings auch genau beobachten, ob der Mandant auch gesundheitlich geeignet ist für den Hausarrest. Die Straße ist außerdem wohl als Raserstrecke berüchtigt. „Es ist schade, dass ihm das passiert ist“, so der 52-Jährige. Update vom 7. Der Heizungsinstallateur Stefan L. (27) ist im Südtirol in eine Touristen-Gruppe gedonnert. Update, 9.25 Uhr: Die Opfer des Verkehrsunfalls in Südtirol waren nach dpa-Informationen wahrscheinlich nach einem Discobesuch unterwegs zurück in ihre Unterkunft, als ein Auto in die Gruppe raste. Dabei wurden weitere elf Menschen verletzt, eine Person befindet sich im Krankenhaus in Innsbruck in Österreich noch in Lebensgefahr. UnserTirol24 ist das erste Gesamttiroler Nachrichtenportal. Update vom 6. Sein Arbeitskollege hat sich in einem RTL-Interview nun über den 27-Jährigen geäußert. Ich bin sofort umgedreht, habe meinen Erste-Hilfe-Koffer geschnappt und bin hingelaufen. Sechs Menschen starben dabei noch am Unfallort. Die Gruppe war in den Skiferien und in dem Wintersportort auf dem Heimweg von einem Discobesuch. „Ein Justizbeamter steht dauerhaft vor der Tür, beobachtet ihn durch ein Fenster. In einem Weinberg war der 78-jähriger Giovanni Faustin unter einem Traktor eingeklemmt vorgefunden worden. Dass sein Mandant wegen Suizidgefahr rund um die Uhr Beruhigungsmittel bekomme, wollte sein Anwalt Tonon auf Nachfrage nicht kommentieren. Der Tochter wurde zunächst verschwiegen, dass beim Aufprall auch Menschen starben. Erstmeldung, 7 Uhr: Bozen - Das Auto ist laut Polizei gegen 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag (5. Ein 18 Jahre alter Raser mit einem PS-starken Mercedes tötet eine Frau und zerreißt ihr Fahrrad. Sieben Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben, weitere zehn wurden verletzt. vom Landgericht Bozen bei einer Anhörung entschieden. Ich war allein. Januar 2020, 10.42 Uhr: Nach der tödlichen Alkoholfahrt von Stefan L. im südtiroler Ort Luttach, bei der sieben deutsche Studenten ums Leben gekommen sind, hat die Carabinieri Bozen ein Foto des Unfallwagens veröffentlicht. Soc. Das Bild zeigt den völlig demolierten Audi TT mit zersprungenen Scheiben am Unfallort. Italien: Auto fährt in Südtirol in Reisegruppe - sechs Tote. Januar 2020) im Ort Luttach ereignet haben. Der Unfallfahrer kam erst ins Krankenhaus und sitzt seit Montag in Haft in Bozen. Der 27-Jährige sei aus der Klinik in Bruneck bereits entlassen worden. Auch in der Touristenregion herrschte Entsetzen: „Das neue Jahr beginnt mit dieser schrecklichen Tragödie“, sagte der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher auf einer Pressekonferenz in Luttach. Sechs Deutsche sollen hier ums Leben gekommen sein. Elf weitere wurden verletzt. Update, 12.50 Uhr: Mindestens zwei der Opfer des schweren Verkehrsunfalls in Südtirol stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Mann, der in Südtirol einen Unfall mit sechs Toten verursachte, wird aus dem Krankenhaus ins Gefängnis nach Bozen verlegt. Bürgermeister Helmut Klammer betonte erneut sein Mitgefühl mit den Angehörigen. Ein Pkw-Fahrer übersah ihn. Seine Freundin (18) starb. Das Verhör musse am Mittwoch abgebrochen werden. Update vom 11. Die Bar „Hexenkessel“ ist nach dem Tag des Unfalls geschlossen, mit einer Notiz an der Eingangstür. Ich war völlig schockiert, habe irgendwie versucht zu helfen, überall waren Schreie und Stöhnen. Update, 12.33 Uhr: Auch zu den Opfern gibt es nun eine bestätigte Altersspanne. In Berlin ist es am Wochenende zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Wie der Südtiroler Sanitätsbetrieb mitteilte, ist die Frau am Nachmittag gestorben. Januar, 16.54 Uhr: Der 27-jährige Autofahrer, der in eine Gruppe junger Deutscher raste und dabei sechs von ihnen tötete, sitzt seit heute in Haft. „Ich dachte, dass unsere Tochter verstorben ist. Das soll er seinem Pflichtverteidiger Alessandro Tonon nach dem Unfall gesagt haben, als dieser ihn am Sonntag in der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses in Bruneck besuchte. Wie berichtet, starben sechs junge Deutsche, als ein Audi TT in eine Menschenmenge raste. Südtirol; Tödlicher Traktorunfall; Südtirol. Richter Emilio Schönsberg begründete diesen Schritt mit der Schwere des Unfalls. In der Gruppe von Deutschen hätten sich nicht alle untereinander gekannt und nicht alle hätten Dokumente bei sich gehabt, hieß es bei der Polizei. Update 22.27 Uhr: Aktuellen Angaben der dpa zufolge, befindet sich der Unfallfahrer, der in Südtirol den Tod mehrer Menschen zu verantworten hat, weiterhin im Krankenhaus, dort aber in psychologischer Behandlung von Spezialisten, weil er gesagt habe, sich umbringen zu wollen, als er von der hohen Zhal der Toten erfahren habe. Ihm wird Tötung im Straßenverkehr vorgeworfen. Januar) in der Nähe von Bruneck in die Gruppe gefahren. Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder. Einige Angehörige besuchten auch die Unglücksstelle und begaben sich - abgeschirmt von der Polizei - zu dem Hotel, in dem die jungen Leute untergebracht waren. Sechs Personen starben. Tödlicher Unfall: Radfahrer von Bus überrollt. „Mein Team und ich stehen völlig unter Schock", wird Bernd Borchert, Chef des Reiseveranstalters „Semesterende“, von Focus Online zitiert. Demnach waren die Todesopfer alle im Alter von 20 bis 21 Jahren und kamen alle aus Deutschland. Bei einem Verkehrsunfall in Ridnaun in Südtirol sind zwei Frauen im Alter von 17 und 19 Jahren tödlich verunglückt. 31.01.2020, 09.49 Uhr Horror-Unfall in Südtirol: Suff-Raser kommt frei! Sein Leben sei jetzt „futsch“, so der 52-jährige Arbeitskollege. Update vom 11. Laut Berichten von bild.de war der psychische Zustand des 27-Jährigen der Grund dafür. Gegen 15.00 Uhr wurde Alarm geschlagen. Die Familien wurden von Notfallpsychologen, Seelsorgern und Vertretern der Deutschen Botschaft betreut. Januar 2020, 16.25 Uhr: Nach dem Raser-Drama in Südtirol wird in Deutschland der Ruf nach Konsequenzen laut. Die jungen Urlauber hatten sich auf dem Heimweg von einem Discobesuch befunden. Januar 2020, 12.20 Uhr: Stefan L. (27) bleibt in U-Haft - das wurde am heutigen Mittwoch (8.1.) Er habe von einem seiner engsten Mitarbeiter am Sonntagmorgen per Telefonanruf von dem Unfall erfahren, berichtet Borchert. Update vom 8. Von dort kamen auch die Studenten gerade zurück. Dass er deutlich zu schnell unterwegs war, gilt als relativ sicher. Januar 2020, 8.15 Uhr: Nach dem Tod von sechs jungen deutschen Skiurlaubern in Südtirol ermitteln die Behörden zu den Umständen des Unfalls und zur Geschwindigkeit des betrunkenen Fahrers. Auch die Besitzerin des Hotels, vor dem sich das Unglück ereignet hatte, schildert ihre Erlebnisse. Am Sonntagabend ist in Innsbruck in der Museumstraße ein 27-jähriger Radfahrer ums Leben gekommen. „Wir sind alle geschockt.“, Ministerpräsident @ArminLaschet zum schweren Unglück in #Südtirol. Zu den Umständen seiner tödlichen Alkoholfahrt mit 1,97 Promille im Blut wird weiter ermittelt. Am Sonntagabend hatte die Staatsanwaltschaft in Bozen zudem mitgeteilt: „Aufgrund der gesamten Unfalldynamik ist von einer erheblichen Übertretung der Geschwindigkeitsbegrenzung auszugehen. Aus Liebeskummer? Eine davon ist die Tochter von Jörn S.. Der Mann (56) sprach mit der Bild (hinter Bezahlschranke), über die Geschehnisse. Update 15.55 Uhr: Noch immer kämpft eine verletzte Person ums Überleben nach dem Unfall in Luttach. Beim Anblick des Ganzen fiel er selbst fast in Ohnmacht“, so die Hotelbesitzerin weiter. Dezember 2020, gestern und dieser Woche. Südtirol News: Deine lokale Nachrichtenseite für aktuelle Nachrichten und Themen, Bilder und Videos aus dem Bezirk Bozen. Das Motto des Vereins - „Wer trinkt, fährt nicht“ - war auch am Ortseingang von Luttach in Südtirol zu lesen, wo der schreckliche Unfall passierte. Das habe aber mit dem Unfall nichts zu tun, so der Jurist. Angeblich bekommt der Pflichtverteidiger inzwischen Mails mit Drohungen „vornehmlich aus Deutschland“, weil er den Unfallfahrer Stefan L. verteidige. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Update vom 18. Die Polizei in Bozen machte am Vormittag keine neuen Angaben zum Zustand der Verletzten. Der zuständige Richter der Voruntersuchung Emilio Schönsberg machte zum derzeitigen Gesundheitszustand von Stefan L. keine Angaben. Eine Person sei in kritischem Zustand, die zweite jedoch stabil. Die 21-Jährige war nach dem Unfall zunächst in eine Klinik in Innsbruck gebracht worden. Kanzlerin Angela Merkel ließ über Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilen, dass „die Nachrichten aus Südtirol erschüttert sind“. Der 18-jährige Fahrer überlebte schwer verletzt. Ein junger Mann kämpft auf der Intensivstation in einem Krankenhaus um sein Leben. Darauf saßen ein 17-Jähriger und ein 16 Jahre altes Mädchen. Update vom 6. Update, 12.44 Uhr: Sie seien „ganz nette Leute“ gewesen, sagt ihre Hotelwirtin gegenüber Rai Südtirol. Tödlicher Unfall in Luttach (Südtirol): Opfer aus verschiedenen Teilen Deutschlands Update, Sonntag (5. „Wie viele Bier ich getrunken habe, weiß ich nicht mehr“, wird der Unfallfahrer, der in Untersuchungshaft sitzt, auf bild.de (Artikel hinter Bezahlschranke) zitiert. März 2017, 17:52 in: News, Südtirol | Kommentare : 6. Zunächst hieß es, vier der sechs Todesopfer stammten aus Nordrhein-Westfalen, nun ergänzt ein Sprecher des Lagezentrums der Polizei, eine Person stamme aus Baden-Württemberg, habe aber in Hamburg gewohnt. „Fahren Sie da mal hin und gucken Sie, wie viel da beleuchtet ist. Update vom 8. Zunächst ist noch unklar, mit welcher Geschwindigkeit der 27-Jährige mit seinem Audi TT die Studentengruppe erfasste. Nach italienischen Medienberichten handelt es sich bei dem Unfallfahrer um einen 28-jährigen Einheimischen. Januar, 19.27 Uhr: Nach dem sich schon ein Arbeitskollege in den Medien geäußert hatte, meldeten sich jetzt auch die Eltern des 27-jährigen Unfallverursachers Stefan L. zu Wort. Der Mann aus der Region war stark betrunken, wie ein Bluttest ergab. Januar 2020, 15.37 Uhr: Während der Südtiroler Unfallfahrer Stefan L. (27) nach seiner folgenschweren Alkoholfahrt weiter in Untersuchungshaft sitzt, hat sich nun einer seiner Arbeitskollegen zu Wort gemeldet. Elf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Update 18. Erst vergangenes Wochenende kamen bei einem Lawinenunglück in Südtirol drei Deutsche ums Leben. Im Kloster soll der 27-Jährige bis zur Anklageerhebung bleiben. Unter den Verletzten sind auch zwei Südtiroler, die übrigen stammen aus Deutschland. Das sagte ein Sprecher des Südtiroler Sanitätsbetriebs in Bozen am Montag. Mehrere Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer. Die tödliche Dosis Alkohol am Steuer - Unfall in Südtirol löst Diskussionen aus Nach dem tödlichen Unfall in Südtirol wird in Italien über das Risiko Alkohol im Verkehr debattiert. „Ich war auf dem Weg in den ‚Hexenkessel‘. Es war schrecklich. Wenn schlechtes Wetter ist und dazu noch ein bisschen Nebel - das siehst du nichts“, betont der Arbeitskollege. Drastische Schilderungen, die unter die Haut gehen. Januar, 12.07 Uhr: Fast zwei Wochen ist der Horror-Unfall in Südtirol, bei dem ein betrunkener 27-Jähriger sieben Menschen tot fuhr, her. Tödlicher Unfall in Südtirol: Skifahrer stoßen auf Piste zusammen Bei einem Skiunfall ist ein Mann aus Slowenien ums Leben gekommen. Nach mehreren Medienberichten hatte der 27-jährige Fahrer des Audi TT 1,97 Promille im Blut. Elf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Bei einem tragischen Unfall in Braunschweig ist ein Junge von einer Straßenbahn erfasst worden und wurde tödlich verletzt. Januar) in Luttach im Ahrntal erschüttert ganz Südtirol und ganz Deutschland. Die Untersuchungen zu der schrecklichen Tragödie dauern an. Einer von ihnen kämpfte im Krankenhaus in Innsbruck in Österreich ums Überleben, starb jedoch. Der 27-Jährige sei aus dem Krankenhaus in Bruneck bereits entlassen worden. Die Körper lagen im Umkreis von 20, 30 Metern auf der Straße verteilt. Ein Gutachten soll die Unfallursache klären. Update vom 6. Januar 2020, 14.05 Uhr: Wie nun bekannt wurde, musste die Anhörung des Unfallfahrers abgebrochen werden. An der Unfallstelle erinnerten weiter Grablichter, Blumen und Bilder an die Katastrophe. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Tagen Fragen von ihr dazu kommen werden.“. Er wies Medienberichte zurück, alle seien außer Lebensgefahr. "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien", sagte er. So hängt an der Tür des Clubs ein Hinweisschild mit der Aufschrift: „Aus Respekt vor den Opfern bleibt der Hexenkessel bis auf Weiteres geschlossen.“. Nach dem schweren Auffahrunfall am Mittwochvormittag auf der Südspur der Brennerautobahn hat sich am Nachmittag gegen 16.00 Uhr auf der Nordspur zwischen Neumarkt und Bozen Süd ein weiterer Auffahrunfall ereignet.